Soziale Mediation
in:
Schulen, Institutionen, sozialen Einrichtungen, Organisationen (wie Vereine,
Kindergärten etc), Arbeitsteams, kommunalen und kirchlichen Gemeinden,
Nachbarschaft, interkulturellen Gruppen, etc.
Konflikte
sind unübersehbare Zeichen für die Notwendigkeit von Veränderung
-
Mediation
in sozialen Systemen ist das Schlüsselverfahren für eine kooperative
und interessensgeleitete Konfliktbearbeitung.
Im Verlauf dieses Verfahrens wird die gemeinsame Ebene wieder erarbeitet,
indem das vorhandene Potential gefördert wird und dadurch erhalten
bleibt. Im mediativen Prozess wird zusätzlich die Konflikt- und damit
Team-Kultur entscheidend verbessert. Damit wird ein wichtiger gemeinsamer
Schritt für die Zusammenarbeit realisiert und neue Zukunftsperspektiven
werden eröffnet.
Sie werden im Prozess der Mediation unterstützt, zielführende
und tragfähige Entscheidungen in Ihrem Sinne zu treffen.
Mediative Konfliktbearbeitung kann neben dem klassischen Setting mit zwei
Konfliktparteien auch bei Konflikten zwischen mehreren Parteien (oft als
Kurzmediation), als Peer-Mediation im schulischen Bereich, sowie bei Mobbing-Situationen
eingesetzt werden.
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